Sceau

Alle Differenzierungsmerkmale

Whistleblowing, DAC6 und CRS/FATCA, ohne Nebensysteme

Sceau überträgt dasselbe Betriebsmodell auf geschützte Meldekanäle, DAC6-Arrangements und CRS/FATCA-Selbstauskünfte: abgegrenzte Datensätze, Fristen, Nachweise, Exporte und menschliche Schlussfolgerungen.

Die nächste Schicht beruflicher Compliance wird nicht durch drei weitere Tabellen gelöst. Whistleblowing braucht vertraulichen Eingang und Fristenkontrolle. DAC6 braucht ein Arrangementregister, nicht nur einen Aktenvermerk. CRS/FATCA braucht Selbstauskünfte, Klassifikationen und Vorbereitung jährlicher Meldungen. Sceau hält alle drei in derselben Governance-, Assurance- und Prüfungsstruktur.

Im Workflow

  • Whistleblowing-Kanäle unterstützen anonyme oder namentliche Eingaben, einmalige Claim-Codes, Handler-Zuweisung, Bestätigung, Feedback und Abschluss.
  • DAC6 wächst von der Aktenprüfung zu einem Kanzlei-Arrangementregister mit Meldeposition, Privilegienstatus, MBT-Analyse, Fristen und Exportvorbereitung.
  • CRS/FATCA verfolgt Kontoinhaber, steuerliche Selbstauskünfte, beherrschende Personen, Indizienabweichungen, veraltete Nachweise und jährliche Return-Workpapers.

Warum das glaubwürdig ist

  • Fristen und Zugriffe auf Whistleblowing-Fälle werden im Register versiegelt
  • DAC6-Analysen bewahren Engine-Version und Abschluss-Workpaper-Spur
  • CRS/FATCA-Klassifikationen und Exportvorbereitung sind deterministisch, organisationsgebunden und prüfbar

Vertrauliche Meldekanäle

Eine Meldung kann über einen geschützten Kanal eingereicht und mit einem Claim-Code verfolgt werden. Die Kanzlei weist Handler zu, bestätigt Eingang, gibt Feedback und schließt den Fall, während der Zugriff auf autorisierte Handler und Verwaltungsrollen beschränkt bleibt.

DAC6 als Arrangement-Workflow

Die bestehende DAC6-Karte auf Aktenebene bleibt Einstiegspunkt, aber die Kanzlei hat nun ein Register mit Jurisdiktionen, Hallmark-Kategorien, Main-Benefit-Test-Begründung, Privilegienposition, Abschlussstatus und vorbereiteten Workpapers.

CRS/FATCA-Selbstauskunftskontrolle

Die Plattform erfasst steuerliche Ansässigkeitserklärungen, klassifiziert natürliche Personen und Unternehmen, erkennt passive-NFE- und beherrschende-Personen-Themen, markiert fehlende oder veraltete Nachweise und bereitet jährliche Returns zur Prüfung vor.

Was sich praktisch ändert

  • Die Kanzlei kann zeigen, wie Meldungen, steuerliche Arrangements und Selbstauskünfte behandelt wurden
  • Meldeunterstützung bleibt mit derselben Entscheidungswarteschlange und Assurance verbunden
  • Teams vermeiden ein zweites Compliance-Universum aus losen Trackern und unbeweisbaren Tabellen
Gebaut für den Tag, an dem nicht nur gefragt wird, was die Kanzlei entschieden hat, sondern auch, was sie zu diesem Zeitpunkt wusste und wie sich diese Entscheidung später noch verifizieren lässt.

Verwandte Fähigkeiten

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