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AML für Anwälte: Privilegien, Umfang und die Bar-Filter-Route

Ein praktischer Leitfaden für AML-Arbeitsabläufe von Anwälten, die das Anwaltsgeheimnis respektieren und gleichzeitig regulierte Transaktionsarbeiten dokumentieren.

Operative Zusammenfassung

Anwalt für Geldwäschebekämpfung benötigt vor der gewöhnlichen CDD-Weiterleitung eine Festlegung des Mandatsumfangs.Die privilegierte rechtliche Analyse sollte von AML-Beweisen getrennt werden.Meldewege müssen den geschützten Weg des Berufsstandes respektieren.

Bei Lawyer AML ist das anders, da der Compliance-Workflow das Berufsgeheimnis, das Anwaltsgeheimnis und die Filterfunktion der Anwaltskammer respektieren muss. Eine generische AML-Datei reicht nicht aus, wenn privilegierte Rechtsanalyse und regulierte Transaktionsunterstützung eng beieinander liegen können.

Der Schlüssel liegt im Scoping. Ein Anwalt muss entscheiden, ob das Mandat unter die AML-Verpflichtungen fällt, ob Privilegien Auswirkungen auf den Meldeweg haben und ob Aufzeichnungen von der gewöhnlichen Fallakte getrennt werden sollten.

Ein vertretbarer Anwaltsworkflow schwächt die Bekämpfung der Geldwäsche nicht. Es macht den Weg deutlich: Umfang des Mandats, Schutz privilegierter Inhalte, Dokumentation nicht privilegierter AML-Beweise, Eskalation über den richtigen internen und anwaltssensiblen Weg und Einhaltung der Rechenschaftspflicht.

gilt

Dieser Leitfaden richtet sich an Anwälte und Anwaltskanzleien, deren Arbeit manchmal in den Bereich der Geldwäschebekämpfung fällt, insbesondere Transaktionsmandate mit Unternehmen, Immobilien, Fonds oder Steuerstrukturierung.

  • Anwaltskanzleien mit gemischten Prozess- und Transaktionspraktiken
  • Rechtsanwälte, die bei der Unternehmensgründung oder -übertragung behilflich sind
  • Immobilien- und Kundengeldmandate
  • Steuergestaltung oder grenzüberschreitende Beratungstätigkeit
  • AMLCOs entwerfen privilegierte Arbeitsabläufe

Kontext

Der schwierige Teil für Anwälte ist nicht, ob AML wichtig ist. Es geht darum, wie AML-Pflichten umgesetzt werden können, ohne dass Berufsgeheimnisse, Privilegien und Bar-Filter-Pflichten in einem normalen Unternehmensablauf verflacht werden.

Ein anwaltsspezifischer Arbeitsablauf beginnt mit dem Umfang und der Route: Was ist das Mandat, welche Teile sind privilegiert, welche AML-Datensätze sind getrennt und wie würde eine Meldeentscheidung eskaliert.

tun

Das Büro sollte die gesetzlichen Anforderungen in einen wiederholbaren Arbeitsablauf mit benannten Eigentümern, datierten Aufzeichnungen und einem klaren Überprüfungsweg umwandeln.

  • Klassifizieren Sie das Mandat.
  • Identifizieren Sie privilegierte Inhalte und geschützte Kommunikation.
  • Erfassen Sie AML-Beweise getrennt von Rechtsberatungsnotizen.
  • Definieren Sie, wer Berichtsdatensätze anzeigen kann.
  • Leiten Sie potenzielle Meldungen über den richtigen Anwaltsweg weiter.
  • Behalten Sie die Freigabe und Begründung bei.

Beweise

Die Beweise sollten zeigen, dass das Unternehmen die Bekämpfung der Geldwäsche nicht ignorierte, aber auch nicht unnötigerweise privilegierte Rechtsanalysen offenlegte.

Typische Feststellungen der Aufsicht

  • Nutzung desselben Dateibereichs für Rechtsberatung und AML-Meldehinweise.
  • Jede Anwaltsangelegenheit als außerhalb des Rahmens liegend zu behandeln.
  • Wir behandeln jede Anwaltsangelegenheit als gewöhnliche Geldwäschebekämpfung ohne Privilegienprüfung.
  • Lassen Sie Nachwuchskräfte ohne Genehmigung über den Umfang entscheiden.

Praktische Checkliste

  • Umfang des Mandats.
  • Markieren Sie privilegiertes Material.
  • Öffnen Sie einen separaten AML-Datensatz.
  • Screening-Partys waren im Rahmen.
  • Dokumentieren Sie UBO- und Finanzierungsnachweise.
  • Eskalieren Sie Meldebedenken auf dem richtigen Weg.
  • Behalten Sie den unterzeichneten Geltungsbereich und die Berechtigungsgründe bei.
Wie Sceau dies operativ macht
  • Leitet Anwaltsakten durch privilegiertes Scoping weiter.
  • Trennt AML-Beweise aus Aktenakten.
  • Unterstützt die Erstellung von Balkenfilterberichten.
  • Erfordert die Genehmigung durch einen Vorgesetzten für Umfangs- und Berichtsentscheidungen.
  • Bewahrt Inspektionsnachweise auf, ohne unnötige privilegierte Inhalte preiszugeben.

Häufige Fragen

Fallen alle Anwaltsdienstleistungen in den Geltungsbereich der Bekämpfung von Geldwäsche?

Nein. Der Umfang hängt vom Mandat und der regulierten Tätigkeit ab. Aus diesem Grund ist das Scoping auf Dateiebene wichtig.

Kann das Privileg jede AML-Pflicht aufheben?

Nein. Es wirkt sich auf die Route, den Zugang und die Berichterstattung aus. Es sollte keine undokumentierte pauschale Ausnahmeregelung werden.

Was sollte ein Vorgesetzter sehen?

Eine klare Entscheidung über den Umfang, ggf. AML-Beweise, geschützter Umgang mit privilegierten Inhalten und verantwortungsvolle Freigabe.

Offizielle Quellen

Von Wissen zu Compliance

Lesen ist ein Anfang. Sceau macht aus diesen Pflichten einen Ablauf, der sich selbst ausführt und beweist.

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